Arbeitsnachweise

Torschützenliste (Stand 03.05.2008):

Byron Polaske 11
Hossein Tabatabaei 10
Erkan Yildiz 9
Nedzad Karahanasovic 5
Saied Massoud 4
Enrico Carl 4
Steffen Krüger 4
Ahmed Bangoura 3
Hermann Schmidt 3
Hakan Yalcin 2
Sascha Tanz 2
Rainer Bartlau 2
Nic Fehring 2
Oliver Seemann 2
Enes´ Hosic 1
Serdar Bayrak 1
Lukas Schoeneberg 1
Yassin Ameur 1
   

Saisonrekord: 4 Tore in einem Spiel von N. Karahanasovic (15.03./Panteras Negras)
Außer Konkurrenz (weil Senioren), aber der Saisonrekord ist eingestellt:
Ebenfalls 4 Tore von Frank M. am 12.04.08 gegen TuS Berne!

Nicht mehr zuzuordnen: 2
Gegnerische Eigentore: 3

 

Spielberichte des DSC in der KK06 Saison 2007/08

28.Spieltag, 03.05.2008: DSC Hanseat 1. - Post SV 2. (4:1)
27.Spieltag: spielfrei
27.Spieltag, 19.04.2008: DSC Hanseat 1. - TuRa Harksheide 2. (1:0)
26.Spieltag: Spielabsage durch Berner Au
25.Spieltag: spielfrei
24.Spieltag, 30.03.2008: FC Hellbrook 1. - DSC Hanseat 1. (4:4)
21.Spieltag (N), 24.03.2008: DSC Hanseat 1. - Oberalster 2. (2:1)
23.Spieltag, 15.03.2008: DSC Hanseat 1. - Panteras Negras 2. (9:0)
22.Spieltag, 07.03.2008: Lemsahler SV 2. - DSC Hanseat 1. (1:5)
21.Spieltag (N), 01.03.2008: DSC Hanseat 1. - Oberalster 2. (ausgefallen)
20.Spieltag (N), 24.02.2008: SC Osterbek 1. - DSC Hanseat 1. (2:2)
17.Spieltag (N), 15.12.2007: Standard Alu 1. - DSC Hanseat 1. (2:0)
21.Spieltag, 08.12.2007: DSC Hanseat 1. - Oberalster 2. (ausgefallen)
20.Spieltag, 02.12.2007: Osterbek 2. - DSC Hanseat 1. (ausgefallen)
19.Spieltag, 24.11.2007: DuWo 08 2. - DSC Hanseat 1. (1:1)
18.Spieltag, 17.11.2007: DSC Hanseat 1. - Wellingsbüttel 2. (3:1)
17.Spieltag, 11.11.2007: Standard Alu 1. - DSC Hanseat 1. (ausgefallen)
16.Spieltag, 03.11.2007: DSC Hanseat 1. - Duvenstedter SV 2. (3:0)
15.Spieltag, 27.10.2007: DSC Hanseat 1. - SV Bergstedt 1. (3:5)
14.Spieltag, 21.10.2007: Post SV 2. - DSC Hanseat 1. (4:2)
13.Spieltag: spielfrei
12.Spieltag, 07.10.2007: Harksheide - DSC Hanseat 1. (1:2)
11.Spieltag, 29.09.2007: DSC Hanseat 1. - Berner Au (13:0)
10.Spieltag, 22.09.2007: Norderstedter FC 1. - DSC Hanseat 1. (3:3)
 9.Spieltag, 16.09.2007: DSC Hanseat 1. - FC Hellbrook 1. (3:1)
 8.Spieltag, 09.09.2007: Panteras Negras 2. - DSC Hanseat 1. (1:4)

(28) 4:1-Revanche gegen die Postler

DSC reißt Post aus den Aufstiegsträumen

Bei besten Wetter empfing der DSC Hanseat den Post SV II zum letzten Heimspiel der Saison. Der DSC war auf Wiedergutmachung für die Hinspielniederlage gegen Post aus und das gelang auch an diesem Samstag. Mit einer guten Teamleistung und einem glänzend aufgelegeten Byron Polaske konnte man einen ungefährdeten 4:1-Sieg feiern.
Von Anfang an konnte der DSC das Zepter gegen erschreckend schwache Postler übernehmen und kam auch gleich zu guten Chancen. Einen Schuss von Schmidt konnte der Post-Torwart den Ball in der 15. Minute nicht festhalten und Bangoura spielte den Abpraller auf den freistehenden Polaske, der allerdings in Rücklage den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.
In der 19.Minute legte sich Olli Seemann 25 Meter vor dem Postkasten den Ball zum Freistoß zurecht, um ihn kurz darauf als Express-Päckchen ohne Rückschein zum 1:0 einzuliefern.
Die Postler, etwas geschockt, entdeckten nun auch ihre Offensivfähigkeiten und kamen 10 Minuten später nach einem mal wieder unnötigen Abspielfehler zum stark abseitsverdächtigen Ausgleichstreffer. Aber als sich alle schon mit einem 1:1 zur Pause abgefunden hatten, holte Polaske in der 44. Minute einen ausreichend frankierten 35 Meter-Hammer raus und netzte ein zum 2:1.
Mit einem Kampfschrei der Postler, der wahrscheinlich die Postler selbst mehr beeindruckt hat als den DSC, begann dann die 2.Halbzeit. Allerdings war von der Post, wie an Samstagen normal, nicht viel zu sehen. Dabei mussten sie doch gerade jetzt den "Kopf hochkrempeln...äh und die Ärmel natürlich auch" (L.Podolski). Aber ausser planlosen langen Bällen kam da nicht viel.
Der DSC spielte den Ball kontrolliert durch die eigenen Reihen und kam dann nach einem schönen Solo von Polaske in der 59.Minute sogar zum 3:1. Aber auch nach diesem Tor kam kein Aufbäumen von Post und Hanseat spielte gelassen das Spiel zuende.
In der 90.Min war es dann nochmal Polaske, der nach einer schönen Hereingabe von Erkan Yildiz seinen 3. Treffer und der DSC den 4:1 Sieg feiern konnte.
Nun wartet im letzten Spiel der SV Bergstedt auf den DSC. Auch gegen Bergstedt möchte der DSC nochmals gewinnen und sich für die 3:5-Hinspielniederlage revanchieren.
Angesichts des heutigen Spiels wäre mit mehr Konzentration der Aufstieg locker möglich gewesen. Aber mit unnötigen Remis gegen Osterbek, Duwo und der peinlichen Niederlage gegen Oberalster hat man sich am Ende selber geschlagen.
Ziel ist es, nächstes Jahr den Aufstieg perfekt zumachen.
Für Post war es ein herber Dämpfer im Kampf um den direkten Aufstieg. Aber wir wünschen auch euch wie auch den Alus das nötige Glück.

Für den DSC spielten:
Matthias Kumfert, Marc Pfadenhauer , Samuel Akrong , Hakan Yalkin, Yassin Ameur, Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura, Oliver Seemann, Hermann Schmidt (Enrico Carl), Byron Polaske, Enes´ Hosic (Rainer Bartau)

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(27) 1:0 gegen wackere Harksheider

Spielbericht vom Balljungen
Mutig geschätzte 50 Zuschauer sahen bei nicht ganz so flauschigen etwa 10°C ein Spiel, wo sich Frage der Berechtigung für die Größe eines Fußballplatzes stellt. Je nach Halbzeit hätte man auf der jeweils anderen Hälfte ein Junioren-Kleinfeldturnier spielen können.
Wie aus dieser Einschätzung zu vermuten, sagt das Ergebnis rein garnichts über den Spielverlauf. In der höchst einseitigen Partie kam der DSC immer wieder zu Torchancen, scheiterte aber entweder am Alu, sich selbst oder am in Bestform angetretenden Gästekeeper. Zugegebenermaßen ist es auch hinderlich beim Torschuß, wenn sich ständig 21 von 22 Spielern im oder am Strafraum tummeln.
Zum Spiel gibts daher eigentlich wenig zu sagen. Jeweils einmal Alu in den ersten Minuten und dann Einbahnstraßen-Fußball Richtung Harksheider Tor. In der 45. Minute war der Ball dann mal im Netz, aber eine Abseitsstellung von Bangoura verhinderte die Anerkennung seines Treffers durch den soliden Referee. Aufkommende Ungeduld der Hanseaten wurde durch die Pause erstmal wieder gebändigt.
Auch nach der Pause das gleiche Bild und die Hoffnungen des Gästetrainers, hier unbeschadet herauszukommen, wuchsen mit der Breite seines Grinsens bei den durchaus ansehnlichen, aber gescheiterten Versuchen des DSC, endlich einzunetzen.
Die großzügige, aber völlig korrekte Auslegung der Vorteilsregelung ermöglichte TuRa, wenigstens ansatzweise Sichtkontakt zum DSC-Gehäuse aufzubauen. Zu mehr reichte es in dieser Phase aber nicht. Mitten in den Gedanken, dass solche Spiele durch einen Konter der Gäste auch mal verloren gehen können, fiel dann in der 77. Minute doch endlich der Führungstreffer. Eine lang hereingeschlagene Ecke von Steffen Krüger auf die lange Ecke des 16-Meter-Raums versenkte Fußball-Kollege Polaske ziemlich genau und humorlos zum 1:0. Dieses Pfund blieb aber auch das einzige zählbare Ergebnis neben den 3 Punkten.
In der 85. Minute konnte sich der kalte Keeper des DSC, Matze Kumfert, noch mal auszeichnen, als er ein letztes Aufbäumen der Gäste und den Schußversuch mit einem Reflex zunichte machen konnte.
Nach dem Spiel kommentierte Olli Senger lapidar: "Mehr war wohl nicht drin". Hast recht, Olli. Da war tatsächlich nur einer drin...

Der DSC hat hier eine Pflichtaufgabe erfüllt und guten Angriffsfußball gespielt. Unter dem Gesichtspunkt, dass das Rennen um den Aufstieg längst gelaufen ist, waren das engagierte und sehr ansehnliche 90 Minuten und Harksheide kann sicher sein, eine höchst ehrenwerte Abwehrschlacht geliefert zu haben.

Für den DSC spielten:
Matthias Kumfert, Nedzad Karahasanovic (Marc Pfadenhauer), Steffen Krüger, Samuel Akrong, Hakan Yalcin, Yassin Ameur (Nic Fehring), Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura, Byron Polaske , Enes´ Hosic (Matthias Brunkhorst), Hermann Schmidt

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(24) 4:4-Unentschieden gegen den 1.FC Hellbrook

Spielbericht wieder von EnCa United
Der Tag begann so schlecht, wie er auch endete. Nur 12 Spieler erschienen zum Treffpunkt und mit Dirk Wolkowski musste der Torhüter der Senioren zwischen die Pfosten. Angemerkt hat man ihm das aber nicht. Er war ein sicherer Rückhalt für die DSCler.
Mit der schlechtesten Saisonleistung 2008 aber verspielte der DSC auch den letzten Funken Hoffnung, doch noch aufzusteigen.
In einem zerfahrenen Spiel versuchte der DSC, gleich das Zepter in die Hand zunehmen, doch dies gelang nur schwer. Das Spiel wurde bestimmt von kleinen Fouls. Die Schiedsrichterin, die an diesem Tag nicht überzeugen konnte, versuchte sich mit unnötigen gelben Karten Respekt zu verschaffen. So wurde die Partie sehr hitzig geführt.
Die erste Chance im Spiel hatte Polaske, sein Schuss ging aber knapp am Tor vorbei. Die nächste Möglichkeit hatte Schmidt, der nach einem schönen Pass von Yildiz alleine vor dem Tor stand, aber nicht vollenden konnte. Besser machte er es in der 30. Minute. Nach einem Pass von Polaske versenkte er erfolgreich zum 1:0. Schmidt war es dann auch in der 35.Minute, der zum 2:0 einschoss. Kurz vor der Pause kam es dann zu zwei unnötigen Platzverweisen. Nach einem Zweikampf zwischen Polaske und seinem Gegenspieler fiel dieser hin und schrie eine Beleidigung. Polaske, der vorher schon Gelb gesehen hatte, musste folgerichtig mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen. Der Hellbrook-Spieler musste ebenfalls mit Rot runter. So ging es in die Pause.
Der DSC hatte das Spiel eigentlich voll im Griff, doch was die Spieler in der 2. Halbzeit boten, glich einer wahren Arbeitsverweigerung.
In der 47.Minute hatte Hellbrook, die Möglichkeit zu verkürzen, doch Dirk Wolkowski konnte klären. In der 50.Minute war er dann aber machtlos. Nach einer Unstimmigkeit in der DSC-Abwehr verkürzte Hellbrook auf 1:2. Nur wenige Minuten erzielte Hermann Schmidt das 3:1 und war der einzige Spieler vom DSC, der Normalform erreichte. Doch wer glaubte, das Hellbrook geschlagen wäre, täuschte sich. Auch darauf hatte Hellbrook an diesem Nachmittag die richtige Antwort. Schon im Gegenzug markierten sie das 2:3. Nach einem Freistoß stand die Mauer nicht zusammen und der Gewalt-Schuss landete zum 3:3 in den DSC-Maschen. Nochmals bäumte sich der DSC auf und kam durch Yassin Ameur erneut in der 83. Minute in Führung. Aber auch diese hielt heute nicht lange. In der 88.Minute fiel wieder der Ausgleich für Hellbrook. Beim 4:4 Entstand blieb es dann auch.

Für den DSC gibt es kein Mitleid! Wer dreimal führt, auswärts 4 Tore schießt und trotzdem nicht in der Lage ist, die Führung zu verwalten, darf auch keine Aufstiegsansprüche stellen. Das Ziel der Mannschaft muss es jetzt sein, die Saison so gut wie möglich abzuschließen. Und der Verein kann nun für die neue Kreisklassen-Saison planen.
Für den DSC spielten:
Dirk Wolkowski, Marc Pfadenhauer, Enrico Carl, Samuel Akrong , Hakan Yalcin (Marc Kittlaus), Yassin Ameur, Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura, Oliver Seemann, Hermann Schmidt, Byron Polaske

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(21N) Verdienter Lohn gegen Oberalster 2.

Augenzeugenbericht des Balljungen (Überparteilich, unabhängig, schonungslos)

Die Vorzeichen waren klar, alles andere als ein Sieg gegen Oberalster wäre eine, gelinde ausgedrückt, Überraschung. So denn auch der Beginn in einem Spiel, dessen einseitiger Spielverlauf beinahe zum Erfrierungstod des DSC-Keepers geführt hätte.
Die ersten 5 Minuten waren eine Demonstration allerfeinsten Alt-Herren-Standfußballs. Und trotzdem hatte Yalcin, der an diesem Tag mehr als unglücklich spielte, die Gelegenheit, die erste hochkarätige Chance kläglich zu versemmeln. Erst nach 10 Minuten hatte Oberalster erstmals das weite leere Land der DSC-Hälfte überhaupt zu Gesicht bekommen und hätte doch den Spielverlauf komplett auf den Kopf stellen können. Zwei Großchancen der Oberalsteraner, die erste im Übereifer vergeben und die zweite hat der bis dahin frierende DSC-Keeper Kumfert gerade noch noch um den Pfosten gebrüllt.
Am Spielverlauf änderte das allerdings nicht viel, DSC drückend überlegen und nur der Ballfänger von Oberalster bot den DSC-Stürmern die Stirn, so auch in der 20. Minute bei einer Glanztat gegen Polaske, der eigentlich alles richtig gemacht hatte. Chancen dann im Minutentakt, Yalcin, Polaske, Yildiz und Bangoura vergeben aussichtsreich oder der Ball wird von Oberalsters Verteidigern von der Linie gekratzt oder viele Bälle einfach überhastet am Gehäuse vorbei in den Zaun gehämmert.

Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Viele gefällige Kombinationen, meistens über die rechte Seite mit Bangoura, Seemann und Yildiz verendeten am Sechzehner oder im hohen Zaun hinter der Grundlinie. Das längst überfällige 1:0 dann endlich durch einen strammen 18-Meter-Strich von Oli Seemann in der 52.Minute. Bezeichnenderweise war auch diese Möglichkeit das Ergebnis des besten Sturm-Trios auf dem Platz. Angriffsbemühungen über links fanden entweder nicht wirklich statt oder wurden stümperhaft verdaddelt.
Die Entscheidung schließlich in der 65.Minute, als energisches Nachsetzen Akrong in Schußposition bringt. Ein Oberalster-Abwehrbein bekommt zwar noch den Fuß dazwischen, aber beim anschließenden Abwehrversuch des Gästekeepers erschießt der erst seinen Abwehrkollegen und danach mit dem von diesem abprallenden Kullerball in die eigenen Maschen auch sein Team.
Trotz weiterer Möglichkeiten wollte kein DSC-Treffer mehr gelingen, was dem neben Seemann besten Spieler des DSC, Erkan Yildiz, mittlerweile ein verzweifelt-amüsiertes Grinsen ins Gesicht trieb.
Oberalster ward in der gesamten 2.Hälfte etwa dreimal in des Gegners Hälfte erblickt. Spektakulär dabei der Ausflug des DSC-Keepers in der 85.Minute beim Abwehrversuch in die Nähe der Eckfahne und dann doch noch in der 87.Minute das Gegentor zum Endstand von 1:2, bezeichnenderweise über die linke, heute etwas desorientierte DSC-Seite. Kumfert war zwar noch dran, hatte aber keine wirkliche Abwehrmöglichkeit.

Fazit: Es war das erwartet schwierige, wenn auch hochüberlegene Spiel für den DSC, der phasenweise mit spielerisch sehr sehenswerten Aktionen agierte und nur versäumt hat, die hochverdiente Ernte einzufahren. Und insgesamt eine disziplinierte Vorstellung des DSC, der so zumindest dran bleibt und nun hoffen muss, dass sich bei den Konkurrenten noch der eine oder andere Punktverlust einstellt.
Für den DSC spielten:
Matthias Kumfert, Marc Pfadenhauer (Enrico Carl), Ersin Dere, Steffen Krüger, Samuel Akrong, Hakan Yalcin, Yassin Ameur, Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura, Oliver Seemann, Byron Polaske (Nic Fehring), (Marc Kittlaus, Stefan Werner)

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(23) 9:0 Kantersieg für den DSC

Ein kleines Schützenfest veranstalte der DSC Hanseat Hamburg am Samstag gegen die Panteras Negras. Auf dem heimischen Dulsberg wurden die tapferen Portugiesen mit 9:0 abgefertigt.
15:00 Uhr. Anstoß DSC und der Sturmlauf begann. Der DSC machte gleich Druck auf den Gegner und ließ diesen gar nicht erst in Spiel kommen, war dann aber wie so oft in der Saison im Abschluss zu unkonzentriert. Hakan Yalcin vergab in der 5.Minute freistehend kläglich. In der 8. Minute dann das 1:0 für den DSC. Nach einem langen Ball von Carl auf Nedzad Karahasanovic köpfte dieser den Ball über den heranstürzenden Torwart ins Tor. Chancen ergaben sich nun im Minutentakt, wurden aber leichtfertig vergeben. Von Panteras Negras war nicht viel zu sehen. Bis zum 16-Meterraum spielten sie gut mit, kamen dann aber nicht an der souverän stehenden DSC-Abwehr vorbei. In der 20. Minute erhöhte Carl dann nach einer Ecke mit einem satten Linksschuß auf 2:0. Nun lief das Spiel besser und die Möglichkeiten wurden endlich genutzt.
Wieder war es ein langer Ball von Ahmed Bangoura, der die Negras-Abwehr in Nöte brachte. Erkan Yildiz, der seit Wochen in bestechender Form ist, nutzte diesen Stellungsfehler in 30. Minute zum 3:0. In der 35. Minute war es dann wieder Yildiz, der alleine aufs Negras-Tor zu lief und uneigennützig auf den freistehenden Karahasanovic spielte. Der hatte wenig Mühe, den Ball im leeren Negras-Tor unterzubringen und besiegelte so den 4:0 Halbzeitstand.
In der Pause mahnte Coach Gonzales nochmals weiter konzentriert zuspielen. Gesagt, getan!!!
Die 2. Hälfte war gerade vier Minuten alt, als es wieder Karahasanovic war, der auf 5:0 erhöhte. In der 60. Minute schlug erneut Karahasanovic zum 6:0 zu. Zuerst scheiterte er noch an der Latte, reagierte dann aber als Schnellster und erhöhte. Nun war Panteras Negras besiegt und der DSC versuchte noch ein bisschen was fürs Torverhältnis zu tun.
Steffen Krüger per Kopf nach einer Ecke in der 66. Minute zum 7:0, Yildiz nach einem schönen Solo sehenswert auf 8:0 in der 74. Minute und den Schlusspunkt setzte dann der eingewechselte Fehring per Kopf nach einer Ecke in der 80. Minute zum 9:0 Endstand. In der Nachspielzeit hatte Ersin Dere noch die Chance, auf 10:0 zu erhöhen, doch den ungenauen Pass von Fehring konnte er nicht verwerten.
Das einzige Manko an diesem Tag blieb wieder die Chancenverwertung.
Am Ostermontag steht das Nachholspiel gegen Oberalster an. Auch hier hofft der DSC auf 3 weitere Punkte.

Für den DSC spielten:
Matthias Kumfert, Marc Pfadenhauer (Ersin Dere), Enrico Carl, Steffen Krüger ,Samuel Akrong (Daniel Bonde), Hakan Yalcin, Yassin Ameur, Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura, Oliver Seemann, Nedzad Karahasanovic (Nic Fehring)

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(22) DSC sichert sich 3 Punkte

Im Flutlichtspiel am Freitagabend sicherte sich der DSC mit einem 5:1 Sieg 3 wichtige Punkte gegen den Lemsahler SV.
Bei besten Bedingungen wurde pünktlich um 19:30 Uhr angepfiffen und der DSC legte auch gleich los. Sicher wurde der Ball durch die eigenen Reihen gespielt, um dann schnell nach vorne zu stoßen. Nach einem Foul an Byron Polaske legte sich Erkan Yildiz den Ball zurecht und beförderte ihn nach 12 Minuten sehenswert zum 1:0 für den DSC ins Dreieck.
Die Freude wehrte aber nicht lange. Im Gegenzug versuchte die DSC-Abwehr vergeblich auf Abseits zu spielen, aber der Lemsahler Stürmer konnte in aller Ruhe zum 1:1 einschießen.
Nach dem Gegentor verflachte das Spiel, bis es wieder Erkan Yildiz war, der in der 36. Minute aus 25 Metern einfach mal abzog und der Ball vorbei an Freund und Feind ins Tor segelte. Danach vergab der DSC mehrere Chancen, um weiter zu erhöhen. Sascha Tanz scheiterte zweimal unglücklich, aber auch Chancen von Polaske und Carl blieben ungenutzt. In der 45.Minute spielte dann Byron Polaske einen Traumpass auf Ahmed Bangoura und der traf mit Hilfe des Innenpfostens zum 3:1-Halbzeitstand.
Auch in der 2. Halbzeit das gleiche Bild. Der erschreckend schwache Lemsahler SV versuchte zwar noch mal zurück ins Spiel zu kommen, aber es spielte nur der DSC. Allerdings wollte nun jeder DSC-Spieler sein Tor schießen und es haperte damit dann an der Positionstreue. Und wie so oft wurden beste Möglichkeiten ausgelassen. Schüsse von Yildiz, Ameur, Polaske und Carl fanden ihr Ziel nicht.
In der 75. Minute aber setzte sich Hakan Yalcin auf der linken Seite durch und seinen Schuss konnte der Lemsahler Keeper nicht festhalten. Rainer Bartlau hatte mit dem Abstauber keine Mühe mehr. Genauso wenig Mühe hatte erneut Bartlau in der 81. Minute, als er eine schöne Vorlage von Polaske nur noch ins leere Tor schieben musste.
So siegte der DSC ohne Mühe mit 5:1. Mit mehr Konzentration im Abschluss hätte der Sieg noch deutlich höher ausfallen müssen.

Trauriger Höhepunkt war der Zusammenstoß zwischen Rainer Bartlau und dem Lemsahler Torhüter, der sich dabei einen Nasenbeinbruch zuzog. Das Team DSC wünscht auf diesem Wege gute Besserung.

Die nächste Chance auf 3 Punkte besteht am 15.03.2008 gegen den Tabellenletzten Panteras Negras.

Für den DSC spielten:
Matthias Kumfert, Marc Pfadenhauer (Turgay Abil), Enrico Carl (Marc Kittlaus), Steffen Krüger Rainer Bartlau, Hakan Yalcin, Yassin Ameur, Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura, Byron Polaske, Sascha Tanz (Samuel Akrong)

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(20) Nur 2:2 bei Osterbek
DSC verschenkt 2 wichtige Punkte

Am heutigen Sonntag musste der DSC beim Osterbeker SC anreisen. Es war das erste Pflichtspiel im Jahr 2008.
Trainer Gonzales konnte bis auf Steffen Krüger und Heiko Woltemate aus dem vollem Schöpfen. Der DSC spielte wie eigentlich in jedem Spiel der Saison offensiv und direkt nach vorne. Dies wurde auch sehr früh belohnt. Erkan Yildiz tanzte sich durch die OSC Abwehr und köpfte den Ball in der 7. Minute aus 3 Metern ins Tor. In der Folge verflachte das Spiel dann zunehmend und Osterbek kam besser ins Spiel und drückte aufs DSC-Tor, doch Zählbares kam nicht heraus. Die gefährlichste Chance war ein Kopfball, der Zentimeter am rechten Pfosten vorbei strich.
Zum Ende der ersten Halbzeit kam der DSC einfach nicht mehr ins Spiel und man versuchte durch Konter weiter gefährlich zu sein. Byron Polaske vergab in der 35. Minute eine dicke Chance, als er alleine aufs Tor zulief, aber er scheiterte am Torwart. In der 40. Minute vergab Enrico Carl die nächste 100% tige, als er auch allein aufs Tor zu lief, den Torwart mit einem Heber stehen ließ und es nicht schaffte, völlig freistehend den Ball im leeren Tor unterzubringen !!!!
Kurz vor der Halbzeit erhöhte der DSC dann doch nochmal das Tempo und nach einem Freistoß auf 2:0. Erkan Yildiz verlängerte und Enes´ Hosic schoss den Ball ins Tor. Dann wurde beim Stand von 2:0 für den DSC Hanseat die Seiten gewechselt.
In der Halbzeit musste Ahmed Bangoura verletzungsbedingt draußen bleiben, für ihn kam Nic Fehring ins Spiel. Der DSC versuchte gleich weiter nach vorne zuspielen, bevor Carl seiner Mannschaft in der 50. Minute einen Bärendienst erwies, seine Mannschaft mit einer unnötigen Roten Karte schwächte und eine Mitschuld für den Punktverlust trägt. Danach kam dass, was kommen musste! Der DSC reagierte nur noch, aber agierte nicht mehr und so kam Osterbek in der 60 Minute zum 1:2-Anschlusstreffer. Nun war der Druck auf die DSC-Abwehr kaum noch zu stoppen. Angriff um Angriff rollte auf die DSC-Abwehr zu und man konnte sich kaum noch befreien. Mit Mühe und Not konnte man die knappe Führung noch verteidigen. In der 83. Minute war es dann aber soweit. Harkan Yalcin verlor leichtfertig den Ball im eigenen 16-Meterraum und der Osterbeker Stürmer sagte laut „Danke“ und schob zum 2:2 ein!
Am Ende blieb es dann beim Unentschieden. Der DSC verspielte leichtfertig eine 2:0 Führung und brauchte sich über die Punkteteilung nicht beschweren.
Am nächsten Wochenende empfängt der DSC die Mannschaft von Oberalster, mit der man auch noch eine Rechung nach der 2:3-Hinspielniederlage offen hat.
Für den DSC spielten:
Matthias Kumfert, Marc Pfadenhauer (Marc Kittlaus), Enrico Carl, Samuel Akrong, Hakan Yalcin, Oliver Seemann, Nedzad Karahasanovic (Daniel Bonde), Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura (Nic Fehring), Byron Polaske, Enes´ Hosic

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(17) Aufstieg adé?
Bittere 0:2-Pille im Nachholspiel bei Standard Alu

Nach 3 spielfreien Wochenenden auf Grund von Spielabsagen trat der DSC gegen Standard Alu an und verlor mit 2:0. Mit diesem Ergebnis verabschiedete sich der DSC nicht nur in die Winterpause, sondern auch aus dem Kreis der Aufstiegskandidaten, weil mit nun schon 8 Punkten Rückstand auf einen Aufstiegsplatz man es schwer haben wird, noch unter die ersten beiden in der Tabelle zukommen.
Wiedermal spielte der DSC guten schnellen Fußball. Besonders in der ersten Viertelstunde spielte Erkan Yildiz seine Gegenspieler reihenweise schwindelig und brachte gefährliche Flanken vor das Tor von Alu. Doch genutzt werden konnten diese nicht. Danach verflachte das Spiel zunehmend und Alu erarbeitete sich gute Chancen. Zweimal musste das Aluminum für den DSC retten. In der 30. Minute kam Alu dann in halbrechter Position zu einem Freistoß und dann kam, was kommen musste! Der Ball segelte direkt ins Dreiangel des DSC-Kastens.
Der DSC wollte vor der Pause noch die Antwort geben, blieb aber weiter glücklos. So ging es mit 1:0 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit stand dann wieder eine DSC-Mannschaft auf dem Platz, die den Gegner nach Belieben vorführte. Direktes, schnelles Passspiel bestimmte das DSC-Spiel. Was noch fehlte, war ein Tor. In der 65. Minute vergab Ersin Dere die größte Chance für den DSC, als er alleine aufs Alu-Tor lief und den Ball über den Torwart lupfte. Doch sein Ball ging auch am Tor vorbei. Ab der 75. Minute verlegte sich Alu nur noch aufs Kontern und dies hatte Erfolg. Alu bekam einen Freistoß zugesprochen. Nach einem Stellungfehler der DSC-Abwehr stand der Alu-Stürmer alleine vor dem DSC Tor. Enrico Carl konnte noch klären, jedoch leider ins eigene Tor. Nun war der DSC besiegt und musste aufpassen, nicht richtig unter die Räder zu kommen. Zweimal rettete nochmal die Latte für den DSC. In der 85. Minute hatte Alu noch die Chance, auf 3:0 zuerhöhen. Als der Alu-Stürmer Torwart Mathias Kumfert umspielte und den Ball Richtung leeres Tor schob, konnte der mitgelaufene Enrico Carl den Ball in letzter Sekunde noch zur Ecke klären. Am Ende blieb es beim verdienten 2:0-Erfolg für Standard Alu.

Der DSC wird sich noch intensiver auf die Rückrunde vorbereiten, um die letzten anstehenden Spiele so gut wie möglich zu absolvieren.

Für den DSC spielten: Mathias Kumfert, Enrico Carl, Samuel ????, Steffen Krüger, Serdar Bayrak (Lukas Schöneberg), Hermann Schmidt, Ersin Dere, Ahmed Bangoura,Yassin ???? (Saied Massoud), Erkan Yildiz, Nedzad Karahanasovic

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DSC II gegen Sternschanze ohne Fortune

Fußball als Hobby ist eine schöne Sache, aber unter "Zwang" manchmal recht lästig. Nicht nur, dass sowohl der SC als auch der DSC um eine Spielverlegung baten, da auf beiden Seiten erhebliche Lücken in den Spielerreihen bestanden, fand am Samstag auch noch eine von einer bekannten Hamburger Boulevardzeitschrift als "Chaos-Demo" titulierte Veranstaltung auf der Schanze statt. Da erwies sich die Anfahrt schon als echte Herausforderung! Und der HFV drohte mit dem ganz großen Knüppel, sollte das Spiel eigenmächtig ohne Zustimmung des Verbands verlegt werden. Um den Herren da in Jenfeld nicht die Laune zu versauen also auf zur Schanze.

Was den angesetzten Schiedsrichter erwartet, der als Einziger durch Abwesenheit glänzte, ist bis jetzt unbekannt...

Dank an Marcus Schulz vom SCS, seine Jungs sahen uns nur mit 9 Spielern auf dem Platz und traten, obwohl in Mannschaftstärke anwesend, ebenfalls mit nur 9 Spielern an.
Nach der Verteilung von HFV-Gedächtnis-Nikoläusen gabs dann allerdings ein munteres Spielchen, dessen einzige Höhepunkte 3 Tore gegen den DSC waren.
Aber wir waren da, haben uns ganz gut amüsiert. Demo-Musikalisch vom Feinsten, beschützt durch mehrere tausend Polizisten, ohne Enge auf dem Platz.
Und wenn das neue Vereinshaus beim SC steht, kommen wir bestimmt wieder:)).

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(19) Punkteteilung gegen Duwo 08 II
Spielbericht von EnCa-United:

Leicht ersatzgeschwächt reiste der DSC beim Tabellenzehnten Duwo 08 II. an. Mit Heiko Woltemate und Byron Polaske fehlten 2 Stammspieler.

Der DSC wollte weiter nach oben klettern und war motiviert. Vom Anpfiff weg dominierte der DSC. Doch leichtfertige Ballverluste und eine gut spielende Duwo-Elf machten es den DSClern schwer. In den ersten 45 Minuten ergaben sich guten Chancen durch Schöneberg, Dere und Schmidt, die aber leider nicht genutzt konnten werden. Duwo kam nur einmal gefährlich vors Tor. Dieser Schuß strich aber Zentimeter über den DSC-Kasten. So ging es mit 0:0 in die Pause.
Trainer Gonzales forderte seine Jungs auf, mehr Druck zumachen und sich beim Abschluss endlich zu konzentrieren. Die 2. Hälfte war aber noch nicht ganz zwei Minuten alt, als Marc Pfadenhauer den Ball nicht richtig klären konnte und seine Bogenlampe vor dem eigenen Tor landete. Der Duwo-Stürmer hatte wenig Mühe, zum 1:0 einzuschieben. Statt den Rückstand als Ansporn zu nehmen, agierte der DSC weiter unkonzentriert. Viele Fehlpässe bestimmten ihr Spiel. In der 68. Minute gab es dann den großen Aufreger. Hermann Schmidt wurde gleich von drei Gegenspielern zu Boden gebracht, doch der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus.
Endlich ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Belagerung des Duwo-Tors begann. Minute für Minute erspielte sich der DSC Chance für Chance, doch das Tor wollte einfach nicht fallen. Ersin Dere vergab davon die Beste, als sein Schuß nur denkbar knapp am Pfosten vorbei ging. In der 75. Minute erlöste Nic Fehring dann endlich den DSC. Nach einem Anspiel von Hermann Schmidt stand Fehring alleine vor dem Duwo Kasten und schob ein. Nun wollte der DSC auch den Sieg einfahren. Aber mangelnde Cleverness und eine gut stehende Duwo-Abwehr verhinderten dies. So blieb es am Ende beim 1:1- Unentschieden.
Ob es 2 verlorene Punkte oder ein gewonnener Punkt war, wird sich am Ende der Saison zeigen. Leider wachte der DSC einfach zu spät und kam so nicht mehr zum Sieg.
Was auf jeden Fall 3 Punkte verdient hätte, war die kämpferische Einstellung alle DSCler, besonders in letzten 20. Minuten.
Am nächsten Wochenende steht mit Osterbek II ein weiteres schweres Spiel ins Haus. Wenn man weiter um den Aufstieg mitspielen will, muss das Spiel gewonnen werden.

Für den DSC spielten:
Matze Kumfert, Enrico Carl, Hakan Yalcin, Marc Pfadenhauer (Serdar Bayrak), Arif, Ersin Dere, Erkan Yildiz, Ahmed Bangoura, Lukas Schöneberg (Nic Fehring), Hermann Schmidt, Nedzad Karahanasovic

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(18) Bigpoints gegen Wellingsbüttel!
Kommentar von Balljunge

3 Bigpoints und das nicht nur, weil man gegen Welle einen Sieg einfahren konnte. Sondern weil die Konkurrenz auch Punkte hat liegen lassen!!!
Damit wird das Nachholspiel gegen Alu zum echten Spitzenspiel!
Zum Spiel gegen Welle liegt leider kein Bericht vor, sorry.

DSC Hanseat II - HGSV 6:1
Spielbericht von Bomber:

Am vergangenen Sonntag, den 18.11.2007, empfingen die Dulsberger den Hamburger Gehörlosen SV.
Von Beginn an versuchten die Hanseaten die Gäste unter Druck zu setzen. Bereits in der 7. Minute hätte es nach einem Kopfball durch Nic Fehring 1:0 für den Gastgeber stehen müssen. Doch der Schiedsrichter war sich nicht sicher, ob der Ball im vollen Umfang die Torlinie überquert hatte.
In der Folge versäumte man, die Überlegenheit in Tore umzumünzen. Erst in der 28. Minute gelang den Hausherren nach einer Ecke ein Kopfballtor durch Enrico Carl. Das Tor brachte allerdings nicht die gewünschte Sicherheit. Auch die Gehörlosen, die sich stets als faire Gegner erwiesen, kamen zu guten Torchancen. Daher gingen die Hanseaten nur mit dem denkbar knappsten Vorsprung in die Kabine zum Pausentee (mmh, lecker Pfefferminze!!!).
Dort wurden die Spieler von Trainer K. Rafiq empfangen. Dieser machte den Spielern schnell klar, dass die bisherige Leistung absolut inakzeptabel sei. Gesagt, getan...
In der zweiten Halbzeit rissen sich die Dulsberger noch einmal am Riemen und steigerten ihre Leistung. In 54. Minute gelang Nic Fehring per Kopf das erlösende 2:0. In der Folge erarbeitete sich der Gastgeber zahlreiche Torchancen und in der 59. Minute war es Hermann Schmidt, der nach Ablage von Serdar Bayrak das Leder in die Maschen beförderte. Nur wenige Minuten später war es dann erneut Hermann Schmidt zum 4:0 nach einem wunderschönen Doppelpass mit Ersin Dere.
Dem zwischenzeitigen Anschlusstreffer durch die Gäste folgten ein sehenswerter Treffer von Serdar Bayrak (das waren bestimmt 35 Meter) und der 6:1 Endstand durch Matzelinho alias Mathias Brunkhorst.

Läuft!

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(17) Feiern macht Laune
DSC 2. holt die Punkte 28, 29 und 30…
Spielbericht von Bomber
Das Spiel der 1. Herren gegen Standard Alu fiel dem Wetter zum Opfer

Am heutigen Sonntag traten die Hanseaten gegen die Reserve der Eintracht aus Lokstedt an. Der Gegner staunte nicht schlecht, als die Dulsberger mit einer Abordnung von ca. 30 Personen den Platz an der Döhrntwiete erorberten. Die Freude auf das heutige Spiel war dem DSC in jeder Minute anzusehen. Sinnbildlich waren die Hanseaten bereits 25 Minuten vor dem Gegner auf dem Platz und führten ihr Erwärmungsprogramm durch.
In den ersten Minuten war das Spiel von gegenseitigem Abtasten geprägt. So dauerte bis zur 20. Minute ehe Samuel A. nach einem schönen Solo die gesamte Hintermannschaft der Lokstedter überlief und das 1:0 markierte. Die Gäste vom Dulsberg taten sich mit den schwierigen Platzverhältnissen deutlich leichter und erhöhten kurz nach dem Führungstreffer durch Sascha Tanz auf 2:0.
Die Dulsberger erarbeiteten sich in dieser Phase ein ums andere Mal sehenswerte Torchancen und drückten permanent auf das Tor der Eintracht. Die vereinzelten Angriffe der Heimmannschaft konnten durch die gut formierte Hintermannschaft und den souveränen Torhüter Bernd „Vogel“ Floigl abgewehrt werden. Nach einer Weltklassekombination zwischen Erkan Yildiz, Byron Polaske und Hermann Schmidt hätte es 3:0 stehen müssen. Doch die Direktabnahme verfehlte knapp den gegnerischen Kasten.
In diesen Tagen zeichnet sich der DSC aber immer wieder durch Engagement und dem unbedingten Siegeswillen aus. Trotz der komfortablen 2:0 Führung spielten die Hanseaten auf das Tor der Lokstedter und konnten nach einer Ecke auf das 3:0 durch Hermann Schmidt erhöhen. Dies war gleichzeitig der Pausenstand.

Halbzeitwechsel:
Out: Byron Polaske
In: Yassin

Nach dem Pausentee übten die Hanseaten weiter Druck auf die Lokstedter aus und hätten durch Nic Fehring das 4:0 markieren müssen. Dieser scheiterte jedoch am Schlussmann der Heimmannschaft. In der 58. Minute wechselte Trainer Khalid Rafiq Ersin Dere für Hermann Schmidt ein. Den Lokstedtern gelang in der 65. Minute der Anschlusstreffer. Doch kurz darauf stellte Sascha Tanz durch sein 2. Tor erneut die 3-Tore Führung wieder her. Letzter Wechsel in der 73. Minute: Serdar Bayrak für Nic Fehring.
Kurz vor Schluss hätte Ersin Dere mit seinem ersten Saisontreffer das 5. Tor für die Dulsberger machen müssen, doch sprang unglücklicherweise die Murmel vor ihm direkt in eine Pfütze und machte eine Ballannahme unmöglich. Kopf Hoch! Nach dem 2. Treffer in der 85. Minute durch die Eintracht stand der Endstand von 4:2 für die Hanseaten fest.

Festzuhalten bleibt, dass die Hanseaten in dieser Form die Auswärtspunkte absolut verdient eingeholt haben.

Läuft…
PS: Das Spiel der 1. gegen Standard Alu fiel dem Wetter zum Opfer.

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(16) 3:0-Heimerfolg gegen Duvenstedt II
Spielbericht von EnCa-United:

Mit zwei Niederlagen und 9 Gegentoren(!) aus den zwei Topspielen gegen Post und Bergstedt schloss der DSC die Hinrunde auf einem trotzdem erfreulichen 4. Tabellenplatz ab. Zum Auftakt der Rückrunde traf man auf Duvenstedt II, die in der Hinrunde mit 1:0 besiegt wurden.
Nach den vielen Gegentoren in den letzten Spielen wollte Trainer Jesus Gonzales, dass seine Viererkette tiefer steht und man aus einer sicheren Abwehr das Spiel schnell und sicher gestaltet.
In den ersten 20 Minuten klappte dies noch nicht so gut und das Spiel fand meistens im Mittelfeld statt. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Im Spiel nach vorne fand der DSC einfach kein Mittel gegen die dichtgestaffelte Abwehr von Duvenstedt. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.
Doch der DSC wollte unbedingt 3 Punkte mitnehmen, um oben dran zu bleiben. So spielte man von Beginn an offensiver und direkter und wurde dann auch in der 55. Minute belohnt. Nach einem Pass von Enrico Carl auf Byron Polaske schirmte dieser den Ball ab und spielte weiter auf Yassin. Der nahm den Ball an, marschierte zwei Schritte und packte dann einen 30-Meter Hammer aus, der an Freund und Feind vorbei segelte und gnadenlos im Tor von Duvenstedt einschlug.
Der DSC ruhte sich jedoch nicht auf dem 1:0 aus, sondern spielte weiter ansehnlichen Fußball. Trotzdem ließ Duvenstedt nicht locker. Plötzlich lief nach einem guten Pass der Stürmer von Duvenstedt alleine aufs DSC-Tor zu, doch Abwehrspieler Enrico Carl konnte in letzter Sekunde zur Ecke klären. Jetzt wollte der DSC endlich den Sack zumachen. Byron Polaske machte dann auch in der 70. Minute das völlig verdiente 2:0. Polaske tankte sich gegen seinen Gegenspieler durch und nagelte den Ball aus 20 Meter ins linke Dreiangel. Nun war der Drops geluscht und der DSC konnte schönen Kominationsfußball spielen.
Hinten in der Abwehr lief der Ball sicher in den eigenen Reihen bis, ja bis Enrico Carl der Übermut packte und er dem Gegener gleich zweimal hintereinander den Ball auf den Fuß spielte. Beim ersten Fehlpass versprang dem Gegner noch der Ball, doch beim zweiten "Geschenk" konnte er nur noch durch ein Foul von Enrico Carl gestoppt werden. Duvenstedt forderte "Rot", doch der an diesem Tag gut leitene Schieri beließ es bei Gelb. Glück für den DSC!
Nach dieser Aktion erzielte man noch in der 84. Minute den 3:0-Endstand. Nach einer schönen Flanke von Hakan Yalcin köpfte Steffen Krüger unbedrängt den Ball ins Tor.
Unterm Strich einer verdienter Sieg für die DSCler. Mit der gleichen Einstellung und ein bisschen mehr Konzentration sollte auch ein Sieg gegen Tabellenführer Standard Alu am nächsten Wochenende drin sein.

Enrico Carl

Für den DSC spielten:
Mathias Kumfert, Enrico Carl, Heiko Woltemann, Steffen Krüger, Marc Pfadenhauer, Hermann Schmidt ,Yassin, Ahmed Bangoura ( Ersin Dere), Byron Polaske, Serdar Bayrak ( Samuel), Erkan Yildiz (Hakan Yalcin )

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DSC Hanseat II - Fortuna 72 1. 6:1
Spielbericht von Bomber:

Am Sonntag, den 4. November, empfing der Tabellen-8te vom Dulsberg den Tabellenvorletzten. Trotz der relativ schwachen aktuellen Platzierung wussten die Männer um Trainer Rafiq, dass die Ergebnisse gegen die restlichen Mannschaften der Kreisklasse 5 bisher relativ knapp waren. Dennoch wurde zu Beginn der Partie eindeutig eine offensive Marschroute ausgegeben und ein eindeutiges Ergebnis erwartet.
Gesagt getan…
Bereits innerhalb der ersten Minuten spielten sich die Hanseaten ein ums andere Mal sehenswert in Position, mussten aber bis zur 6. Minute warten, als Hermann Schmidt per Abstauber das Leder mit gefühlten 150 km/h in die Maschen beförderte.
Kurz darauf hatte Sascha Tanz mit einem Elfmeter das 2:0 auf dem Fuß. Nun ja, alle Zuschauer waren jedenfalls verwundert, weshalb der Schiedsrichter den geschossenen Elfmeter letztlich als Abstoß und nicht als Einwurf für die Fortuna gegeben hatte...
Diese Schmach ließ Sascha Tanz allerdings nicht lange auf sich sitzen und erhöhte mit zwei schönen Treffern auf eine komfortable 3:0 Pausenführung.
In der Halbzeitansprache wurde den Spielern des DSC aber noch einmal deutlich gemacht, dass hier wesentlich mehr möglich sei und Trainer Khalid Rafiq forderte seine Spieler zu einer deutlichen Leistungssteigerung auf.
Mit drei weiteren Treffern in der 2. Halbzeit durch Mathias Brunkhorst, Samuel A. und Byron Polaske fixierten die Dulsberger den 6:1 Endstand. Von der spielerischen Übermacht der ersten 20 Minuten war leider nicht mehr viel zu sehen, was mehrere Gründe hatte. Dennoch zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden ob des Heimsieges und der Überlegenheit der Reserve.

PS: Freddy, deine Granate hab ich nicht gesehen und erlaube mir dahingehend kein Urteil. Hab’s nur gehört ;-)

Zuschauer: 40
Temperatur: 7,5°C


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(15) Von Käse und Erdlöchern...
Spielbericht von Balljunge:

Gute Vorsätze sind schon zum Jahresanfang immer ganz schön, aber meistens bleibt es beim Vorsatz.
Ähnliches musste auch der DSC feststellen, für den das Spiel schon nach 30 Minuten gelaufen schien, obwohl man eigentlich die abgeschenkte Partie bei Post wieder geradeziehen wollte.
Auch der nächste Keeper des DSC kennt nun die Vorzüge eines sich möglicherweise auftuenden Lochs im Erdreich, die Abwehr machte eher den Eindruck eines schmackhaften Molkereiprodukts und auch der Rest der Mannschaft empfahl sich nicht wirklich für höhere Aufgaben.
Es dauerte bis kurz vor die Pause, als Erkan Yildiz das Ergebnis zumindest kurzzeitig sehr sehenswert zum 1:3 korrigeren konnte. Nach der Pause leider ein ähnliches Bild. Die Bergstedter nutzten fast jeden Fehler und konterten den DSC locker aus. Beim 1:5 schien dann alles endgültig gelaufen.
Aber es scheint sich beim DSC sowas wie eine Tugend zu etablieren. Plötzlich, als der Druck endgültig weg war, gelang mit teilweise sehenswerten Aktionen der Angriffsfußball, der 70 Minuten lang irgendwo verschollen war und Bergstedt kam kaum noch aus der eigenen Hälfte raus. Außerdem hatte der Keeper des Gegners beim Stande vom 3:5 einen Riesenmoment, als er 10 Minuten vor Schluß eine Großchance des DSC mit einer Glanztat zunichte machte. Was wäre wohl gewesen, wenn...

Es bleibt eine Woche Zeit für Ursachenforschung und die werden wir nutzen müssen. Denn nochmal die Punkte liegenlassen wie in der Hinrunde darf jetzt nicht mehr passieren! Denn sonst bleibt das Unternehmen "Wiederaufstieg" ein frommer Wunsch.

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Balsam auf die Wunden: 2. Herren mit 4:0 gegen HEBC
Spielbericht von Bomber

Am heutigen Sonntag trafen sich die RESERVEN des DSC und von HEBC im Duell der 2. Mannschaften. In Anbetracht der Tabellensituation ein ganz klares 0:0 – Spiel. Die Tabellennachbarn der Kreisklasse 5 boten jedoch für die Verhältnisse der Kreisklasse und die gezählten 27 Zuschauer enorm starken Fussball und versuchten auf diese Art und Weise ihren Gegner zu beeindrucken. Die Anfangsphase gehörte ganz klar den Gästen aus Eimsbüttel, die mit ihren quirligen Stürmern dem DSC ernsthafte Probleme bereiteten. Allerdings gelang es dem HEBC II nicht innerhalb der ersten starken 15 Minuten den fälligen Führungstreffer zu erzielen.
Im Gegensatz zu manch anderem Spiel hatten die Spieler vom Dulsberg heute das nötige Quäntchen Glück und überstanden die Sturm- und Drangperiode ihrer Gäste. In der Folge dominierten dann die Männer von Trainer Khalid Rafiq, der seinen Männer während des gesamten Spiels deutlich machte, dass ein Sieg am heutigen Nachmittag enorm wichtig sein.
Bereits in der 20. Minute hatte Stürmer Byron Polaske den Führungstreffer nach schönem Zuspiel, auf dem Fuß, konnte aber leider nicht das 1:0 markieren. Doch es dauerte nicht lange, ehe Hermann Schmidt den Pfostentreffer von Erkan Yildiz nach dessen schönem Solo in die Maschen beförderte (mit Links!!!).
In der Folge steigerte sich der DSC in allen Mannschaftsteilen und bot den Zuschauern ein sehr ansehnliches Spiel. Der Halbzeitstand von 1:0 tat auch den zuletzt häufig kritisierten Spielern sichtlich wohl und motivierte die Akteure für die folgenden 45 Minuten. (Die Zuschauer klatschten in der Halbzeit!!!)
In der zweiten Halbzeit beschränkte sich der Ballspielclub aus Eimsbüttel nur noch auf das Konterspiel und spielte dem DSC vollends in die Karten. Auf Zuspiel von Hermann Schmidt gelang Nic Fehring das wichtige 2:0. In der Folge versuchten die Dulsberger dennoch weiter nach vorne zu spielen und wurden für ihre Spielweise mit dem Treffer von Byron Polaske nach schönem Zuspiel von Hermann Schmidt belohnt.
Die deutliche Führung zu diesem Zeitpunkt tat den Spielern enorm gut. Trotz der 3:0 Führung spielten die Hanseaten weiter nach vorne und kamen nach Zuspiel von Hermann Schmidt auf Nic Fehring fast zum 4:0. Allerdings hatte ein Spieler des HEBC was dagegen und klärte mit der Hand auf der Linie. Den fälligen Strafstoß verwandelte Serdar Bayrak zum 4:0 Endstand.

Spielerkritik:
Bernd:
Hielt den Kasten sauber und war ein sicherer Rückhalt.
Samuel:
War als Libero mit seinen vereinzelten Vorstößen bärenstark.
Hakan:
Spielte als linker Verteiger enorm stark und bildete mit Erkan den linken türkischen Flügel.
Arif:
Konnte sich gegen die flinken Stürmer stets behaupten und interpretierte seinen Part sehr ordentlich!
Ersin:
Der Vorstopper, der sich auch mal die Schuhe auszieht… Klasse Spiel Ersin, weiter so…
Serdar:
Mittelfeldmotor mit dem Drang nach vorne. Spitzenleistung Olum, wir sind stolz auf Dich.
Erkan:
Weltklasse. Du musst einfach nur deinen Trick verfeinern, dann spielst irgendwann in der Verbandsliga!!!
Ahmed:
Was wären wir nur ohne Dich?!?! Sensationelles Spiel. Engagement ohne Ende und super Zuspiele.
Hermann:
„Na ja, das nächste Mal erhöhen wir aber die Schlagzahl, Herr Schmidt“ (Kommentar: Olaf Senger [Betreuer]).
Rainer:
Gute Anspielstation in der Spitze. Zeigte Ansätze, die genutzt werden müssen.
Byron:
Labert viel und schießt die Tore, wenn er den richtigen Pass bekommt.
// Später rein gekommen:
Nic:
Hat sich schnell eingefügt und war maßgeblich an zwei Toren beteiligt.
Matze:
Kommt rein und schlägt grandiose Flanken. Klasse Matze!!!
Tugay:
Du hast nach dem Spiel deine Hose nicht umgedreht. Ich hab’s gesehen!!!

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(14) Bittere Niederlage gegen Post SV
Spielbericht von Balljunge:

Der Tag fing so gut an, gemeinsames Frühstück und zumindest nominell genügend Spieler. Aber irgendwas lief völlig daneben...
Sonnenschein am Neusurenland und ein flotter Spielbeginn. DSC kontrollierte Post nach Belieben und ging früh durch Steffen Krüger, der den Ball aus einem Gewühl mit der Hacke ins Netz beförderte, mit 1:0 in Führung. Alles hätte gut werden können, wenn nicht der Keeper des DSC einen gebrauchten Tag erwischt hätte...
Ohne Not oder Bedrängnis war das Ballfangen Glücksache. Und der Keeper eben vom Glück verlassen, einen harmlosen Ball konnte er erst nicht festhalten, im zweiten Versuch tunnelte er sich selber und konnte dann nur noch hinterherschauen, wie sich die Postler über das Geschenk freuten.
Und es tat sich immer noch kein Loch im Boden auf, um sich darin zu verstecken, als der nächste harmlose Angriff der blau-gelben Post daher kam und Floigl es fertigbrachte der Rückgabe so geschickt aus dem Weg zu springen, dass langsam selbst die Postler ungläubig jubelten!
Das 3:1 für Post SV passte dann zum Bild, ein abgefälschter Ball, der ausnahmsweise mal unhaltbar in den Winkel ging. Leicht konsterniert schlich man zur Pause.
Nach der Pause kam der DSC wieder gut in Fahrt, brachte allerdings auch keine wirkliche Gefahr vor das Tor. Dann aber doch die Belohnung für das Anrennen, Erkan Yildiz nagelte eine Hereingabe von Schmidt zum 2:3 in die Maschen.
Post geriet immer mehr unter Druck und verlegte sich aufs Kontern. Der DSC-Keeper wurde zwar nicht wirklich sicherer, ließ aber auch bis dahin kein Tor mehr zu. Aber wie das bei gebrauchten Tagen so ist, führte ein Abwehrfehler bei einem dieser Konter zum überflüssigen 4:2 für Post. Dieses Ergebnis brachten sie dann auch über die Runden.
Alles in allem eine vermeidbare Niederlage, Post hatte eigentlich außer einer Menge Glück dem DSC nichts wirklich Zwingendes entgegenzusetzen.
Für das Spiel gegen den SV Bergstedt wird man sich auf DSC-Seite aber wieder steigern müssen.

2. Herren beim 1:2 gegen Hammonia im Pech

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(12) 2:1 Sieg bei Harksheide
Spielbericht von EnCa-United:

Ein turbulentes Wochenende hatten die Kicker des DSC Hanseat hinter sich. Fast zeitgleich musste die 1. und die 2. Mannschaft mit je 11 Spielern bestückt werden, bei einer Personaldecke von momentan 20 Mann ein schwieriges Unterfangen.
Aber mit Einsatz und logistischen Knowhow wurde auch dieses Problem gelöst. Zwar verlor die 2. Mannschaft bei Benfica unglücklich mit 1:0, doch die 1. Mannschaft konnte im Kampf um die Meisterschaft drei weitere Punkte mit auf den Dulsberg nehmen.

Mit 6 Feldspielern und einem Torwart stand die eine Hälfte schon auf dem Platz in Harksheide. Erst eine Minute vor Spielbeginn kamen 3 weitere Spieler hinzu, so dass man das Spiel mit 10 Mann beginnen konnte. Zwar war der DSC in der 1.Hälfte einen Mann weniger, doch das störte die Kicker vom Dulsberg nicht.
Wer dachte, der DSC würde sich verstecken, wurde eines Besseren belehrt. Der DSC spielte munter mit und erarbeitete sich durch Einsatz auch einige Chancen. Harksheide haderte mit sich selber. Obwohl sie 45 Minuten mit einem Spieler mehr unterwegs waren, konnten sie keinen Vorteil daraus verbuchen. Im Gegenteil: In der 35. Minute ging der DSC mit 1:0 in Führung. Nach einem langen Ball von Hermann Schmidt erkämpfte sich Byron Polaske den Ball und lupfte ihn sehenswert über den herausstürzenden Torwart. Mit ein bisschen mehr Cleverness hätte die Halbzeitführung auch ein Tor höher ausfallen können, aber es blieb beim 1:0 Halbzeitstand.

In der 2. Hälfte konnte der DSC zwar endlich mit 11 Mann auflaufen, aber besser spielte man nicht. Leichtfertig wurden die Bälle im Mittelfeld verloren oder man war einfach nicht konzentriert genug im Abschluss vor dem Tor. So witterte Harksheide wieder die Chance, das Spiel zu drehen. Doch noch hielt die DSC Abwehr. Aber in der 75. Min fiel dann doch der 1:1-Ausgleich. Als der DSC in der Vorwärtsbewegung war, verlor man wieder unnötig den Ball und Harksheide konterte den DSC eiskalt aus. Nach einer Flanke von rechts versenkte der Stürmer von Harksheide den Ball zum Ausgleich im DSC-Gehäuse.
Im Laufe der Saison jedoch lernte die neuformierte DSC-Mannschaft, sich von eventuellen Rückschlägen nicht entmutigen zulassen und weiter Fußball zu spielen. Nach einem Antritt von Byron Polaske konnte dieser nur durch ein Foul gestoppt werden und der Schiri entschied richtig auf Strafstoß. Hermann Schmidt übernahm die Verantwortung und versenkte in der 80.Minute den Elfmeter sicher zum 2:1. Nun wurde das Spiel noch mal etwas hektisch. Nach einer Beleidigung des Schiedsrichters spielte nun Harksheide mit einem Mann weniger. Sie versuchten nochmals den Ausgleich zu erzielen, doch der DSC brachte den 2:1-Sieg sicher nach hause.
Unterm Strich waren es verdiente 3 Punkte für den DSC.
Nächstes Wochenende haben die Spieler spielfrei, bevor es zu den Wochen der Wahrheit kommt. Am 21.10 spielt man gegen Aufstiegsfavoriten Post SV II und am 28.10 gastiert Tabellenführer Bergstedt auf dem Dulsberg. Nach diesen zwei Spielen wird man endlich wissen, wo der DSC wirklich steht.

Klaus Plochl, I. Vorsitzender des DSC Hanseat, bedankte sich mit einer kleinen, aber feinen Saalrunde bei allen Spielern und Verantwortlichen für die Strapazen am heutigen Wochenende.

Enrico Carl

Für den DSC spielten:
Mathias Kumfert, Enrico Carl, Heiko Woltemade, Steffen Krüger, Marc Pfadenhauer, Hermann Schmidt, Ersin Dere, Ahmed Bangoura ( Sascha Tanz), Beyron Polaske (Serdar Bayrak), Erkan Yildiz, Nedzad Karahanasovic

2. Herren verlieren bei Benfica unglücklich 0:1.

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(11) 13:0 Kantersieg über Berner Au
Spielbericht von EnCa-United:

Ein wahres Schützenfest sahen die etwa 30 Zuschauer auf dem Dulsberg am Samstag.
Bis auf ein Torwartproblem am Wochenende konnte das Trainergespann Gonzales/Rafiq endlich mal seine stärkste Truppe auf den Platz stellen. Im Tor stand Nic Fehring, der zwar über weite Strecken arbeitslos war, aber wenn gefordert, stets zur Stelle war.
Der DSC war auf Wiedergutmachung nach dem peinlichen 3:3 gegen den Tabellenletzten Norderstedt aus.
Am heutigen Wochenende traf man auf den Tabellenvorletzten Berner Au und alle wussten, dass man auch diesen Gegner erstmal nicht unterschätzen durfte. Deswegen versuchte man vom Anpfiff weg, die Weichen auf Sieg zu stellen. Dies gelang und bereits in der 4. Minute besorgte Hermann Schmidt das 1:0. Der DSC spielte weiter aggressiv weiter nach vorne und wiederum Hermann Schmidt erzielte in der 10. Minute auch das 2:0. Als Hossein Tabatabaei auf dem Weg zum nächsten Treffer nur durch ein Foulspiel im 16er gestoppt werden konnte, zeigte der Schiri folgerichtig auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß versenkte Saied Massoud in der 14. Minute sicher zum 3:0.
Eine Ecke von Nedzad Karahanasovic schloss Enrico Carl in der 25. Minute im zweiten Anlauf zum 4:0 ab. In der gleichen Minute erhöhte wieder Saied Massoud nach Vorlage von Hossein Tabatabaei auf 5:0. In der 30. Minute trug sich dann Erkan Yildiz zum 6:0 nach einer Vorlage von Hermann Schmidt in die Torschützenliste ein. Nach einem erneuten Foul in der 40. Minute an Nedzad Karahanasovic im 16er versenkte Hossein Tabatabaei den fälligen Elfmeter zum 7:0 Halbzeitstand.

Das muntere Schützenfest ging da weiter, wo man in der ersten Hälfte aufgehört hatte. Fast im Minutentakt wurden die Berner endgültig sturmreif geschossen. In der 48. Minute vollendete Byron Polaske nach einem Pass von Erkan Yildiz zum 8:0 und in der 50. wiederum Enrico Carl, der nach einem Abpraller erneut zur Stelle war, zum 9:0. Dann der Auftritt von Nedzad Karahanasovic in 59. Minute, der endlich traf und die fußballerische Höchststrafe zum 10:0 verhängte. Der eingewechselte Sascha Tanz erhöhte in der 70. Minute zum 11:0. Byron Polaske schoss die beiden letzten Tore des Tages zum 13:0.

Berner Au war zu keinem Zeitpunkt des Spieles ein ernsthafter Gegner, hatte wahrscheinlich aber auch einen gebrauchten, rabenschwarzen Tag erwischt.
Der DSC konnte in diesem Spiel sein Torverhältnis verbessern und einige Versäumnisse aus anderen Spielen wettmachen.
Die Mannschaft des DSC bedankt sich an dieser Stelle, dass die Spieler von Berner Au trotz des für sie hoffnungslosen Spielverlaufs engagiert und fair bei der Sache waren.

Enrico Carl

Für den DSC spielten:
Nic Fehring, Enrico Carl, Heiko Woltemade, Sebastian Rambow, Mark Pfadenhauer, Saied Massoud, Hermann Schmidt (Ersin Dere), Serdar Bayrak, Hossein Tabatabaei (Byron Polaske), Erkan Yildiz, Nedzad Karahanasovic ( Sascha Tanz)

2. Herren gewinnen 2:1 gegen Komet Blankenese

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(10) Mühsames 3:3 in Norderstedt
Spielbericht von EnCa-United:

Mit 3 Siegen im Rücken reisten die DSC Mannen nach Norderstedt zum Tabellenletzten.
Auch zu diesem Spiel konnte das Trainer-Duo Gonzales/ Rafiq nicht aus dem vollem schöpfen. Vor dem Spiel warnten sie eindringlich davor, den Gegner nicht zu unterschätzen, dies hatten aber wohl einige DSC-Mannen überhört.
Das Spiel begann 10 Minuten früher als angesetzt und der DSC legte los wie die Feuerwehr.
Nach einem Pass von Enrico Carl auf Byron Polaske, der vom Gegner abgefälscht wurde, verwandelte Hossein Tabatabaei in der 6. Minute kaltschnäuzig zum 1:0.
Trotz der Führung spielte der DSC sehr nervös und Norderstedt drückte die DSC-Mannschaft immer mehr in die eigene Hälfte. In der 15. Minute hatte der DSC Glück, als ein Schuss von Norderstedt nur an den Pfosten ging. Doch in der 23. Minute schaffte der Tabellenletzte, der zu keinem Zeitpunkt des Spieles wie der Inhaber der Roten Laterne spielte, den verdienten Ausgleich.
Zu allem Unglück verletzte sich der Kapitän Hermann Schmidt in der 30. Minute und musste ausgewechselt werden.
In der 40. Minute erkämpfte sich Byron Polaske einen verloren geglaubten Ball und setzte zu einem Solo an und brachte den DSC wieder in Führung. Auch die 2. Führung brachte dem DSC keine Sicherheit und nachdem Torwart Tobias Pätow kurz vor der Pause beim Abschlag aus dem 16- Meterraum kam, landete der fällige Freistoß abgefälscht zum 2:2 im DSC-Tor. Mit diesem Stand ging es in die Halbzeit.
In der Anfangsphase der 2.Halbzeit passierte nichts Zwingendes. Es gab Chancen hüben wie drüben, doch ein Tor fiel nicht. In der 60 Minute ging der DSC zum 3-mal in Führung. Nach einem Pass aus dem rechten Mittelfeld von Saied Massoud auf Hakan Yalcin ließ dieser den Torwart aussteigen und traf zum 3:2. Doch der Ausgleich ließ wieder nicht lange auf sich warten. Ein Stellungsfehler der DSC-Abwehr und ein vereinsamter Norderstedter Stürmer, der in aller Ruhe ins DSC-Tor köpfen konnte.
In der Folgezeit kam der DSC noch zu einer guten Chance. Nach einem Abpraller hatte Serdar Bayrak die große Chance, den DSC zum 4-mal in Führung zubringen, doch er scheiterte an sich und der Latte. Es war schwieriger, den Ball ans Alu zu hämmern, als in den Maschen zu versenken. In den Schlussminuten versuchte der DSC mit aller Macht, den Sieg zu erringen. Aber entweder scheiterte man an sich selbst oder am Norderstedter Bollwerk. So blieb es aus Sicht des DSC bei einem enttäuschenden 3:3.
Die Norderstedter feierten ihren verdienten ersten Punkt wie einen Sieg, für den DSC war es ein herber Rückschlag im den Kampf um die Meisterschaft.

Enrico Carl

Für den DSC spielten:
Tobias Pätow, Enrico Carl, Heiko Woltemann, Sebastian Rambow, Steffen Krüger, Saied Massoud, Hermann Schmidt (Serdar Bayrak), Hakan Yalcin ( Sascha Tanz), Hossein Tabatabaei, Ahmed Bangoura, Byron Polaske

Nachtrag Stand 24.09.2007:
Der DSC wird gegen die Wertung des Spiels Protest einlegen. Norderstedt hat wahrscheinlich einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt.

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Die 2.Herren beim Tabellenführer GW Eimsbüttel
Spielbericht von Balljunge

Das letzte Aufgebot mußte am Sonntag ausgerechnet zum souveränen Tabellenführer der KK5.
Und letzlich war man dann doch etwas enttäuscht, nicht wenigstens einen Zähler mitnehmen zu können.
Von Anfang an setzte man GWE unter Druck, die Platzherren begannen nervös und konnten diese Nervosität auch bis zum Schluß nicht ganz ablegen. Die DSC-Kicker nahmen das Herz in die Hand, fighteten um jeden Ball und spielten sich zahlreiche Chancen heraus.
Die Abwehr konnte leider nicht ganz verbergen, dass die Ausfälle doch schwerer wogen. So lief man im Drang nach vorn des öfteren in Konter. Einer davon bedeutete folgerichtig das 0:1.
Aber aufgeben kam garnicht in die Tüte, der Druck auf GWE wurde nochmals verstärkt, wobei die Spieler, die noch am lautesten über Blessuren geklagt hatten, irgendwo einen Jungbrunnen gefunden hatten. Endlich wurden die Bemühungen auch belohnt, mit zwei schön heraus gespielten Toren ging man sogar mit 2:1 in die Pause.
Nach der Pause ein ähnliches Bild. Aber dann gab es wieder einen Fehler vor der Abwehr und das 2:2.
Jetzt ließen auch langsam die Kräfte auf beiden Seiten nach.
Ein erneuter Abwehrfehler und die Verkettung unglücklicher Umstände bei den Abwehrversuchen ließ GWE schließlich in Führung gehen. Aber sie mußten bis zum Schluß zittern, der DSC warf nochmal alles in die Schlacht und hatte im Abschluß Pech, als der GWE-Keeper eine 99%-ge Chance mit dem letzten Prozent, sprich seiner Fußspitze, zunichte machte.
Dem Jubel der Eimsbütteler mit dem Schlußpfiff eines zu jeder Zeit spannenden und fairen Matches war anzumerken, dass sie ziemlich glücklich alle Punkte einstreichen konnten.
Und dem DSC bleibt die Erkenntnis, in ungünstigsten Momenten immer noch wieder eine Schippe drauflegen zu können!

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(9) Farbenprächtiger Nachmittag am Dulsberg-Süd
Spielbericht von EnCa-United:

Am heutigen Wochenende trafen die 1. Herren des DSC Hanseat auf die Mannschaft vom 1. FC Hellbrook.
Auch vor diesem Spiel plagten das Trainergespann Gonzales/Rafiq personelle Probleme. Trotzdem stellten sie eine starke Mannschaft auf den Platz. Was die etwa 70 Zuschauer für ein turbulentes Spiel sehen würden, hatten sie vorher nicht geahnt.
Vom Anpfiff weg spielte nur eine Mannschaft und die hieß DSC Hanseat. Aus einer sicher stehenden Abwehr spielte der DSC ansehnlichen Fußball. Doch der entscheidende Pass wollte einfach nicht gelingen. In der 25. Minute aber setzte Byron Polaske seinen Gegenspieler so unter Druck, dass dieser beim Versuch zu klären, den Ball äußerst unglücklich traf. Heraus kam ein Weltklasse-Eigentor. Der Ball hatte soviel Effee, hätte den nicht das Netz zum 1:0 für den DSC aufgehalten, wäre der im Kreis gerollt. Dem Torwart blieb nur der hilflose Blick hinterher.
Trotzdem führte der DSC nicht unverdient. Hellbrook kam in der I. Hälfte nicht einmal gefährlich vor das DSC-Tor. Deswegen versuchte Hellbrook mit übertriebener Härte ins Spiel zu finden.
Mit dem 1:0 im Rücken ging es zum Pausentee, Nun begann eine 2. Hälfte, die es in sich hatte.
Nach wiederholtem Foulspiel mußte uns erst Serdar Bayrak mit der Ampel-Karte verlassen. Wer dachte, der DSC würde jetzt einbrechen, irrte sich. Es wurde weiter konzentriert gespielt und nach einem Zuckerpaß von Byron Polaske mit anschließendem schönen Solo von Ahmed Bangoura ging man mit 2:0 in Führung.
Wenig später mußte dann allerdings auch Hakan Yalcin mit 2 Karten früher duschen gehen.
Eine prompte Antwort hatte Hellbrook parat. Doch nicht etwa in Form eines Tores, sondern ebenfalls mit einer Gelb-Roten Karte. Auch davon ließ sich der DSC nicht aus der Ruhe bringen und man erspielte sich weiter gute Chancen. So hatte Byron Polaske in der 50 Min. die Chance, die Führung weiter auszubauen, scheiterte jedoch am Torwart. In der Folge-Minute nutzte Hellbrook eine Unaufmerksamkeit der DSC-Mannschaft und verkürzte auf 1:2.
Anstatt den Schwung mitzunehmen, dezimierten sie sich wieder mit einer Gelb-Roten Karte und man spielte jetzt 9 gegen 9. Voran ging ein Foulspiel an Ahmed Bangoura im Strafraum. Den fälligen Elfmeter verwandelte Saied Massoud sicher zum 3:1 in der 75 Minute.
Nun lagen die Nerven bei den Hellbrook-Spielern komplett blank. Nach einer harmlosen Ecke des DSC erkämpfte sich Enrico Carl den Ball wieder an der Ecke und sein Gegenspieler legte ihn mit einem brutalen Foul in die Beine zu Boden. Folgerichtig sah auch dieser Spieler die Rote Karte.

Mit ein bisschen mehr Cleverness hätte die Führung noch weiter ausgebaut werden können, aber so blieb es beim 3:1-Heimerfolg für den DSC. Durch eine starke geschlossene Mannschaftsleistung konnten die nächsten 3 Punkte auf dem Ligakonto verbucht werden.

Enrico Carl

Für den DSC spielten:
Tobias Pätow, Enrico Carl, Heiko Woltemade, Mark Pfadenhauer, (Lukas), Saied Massoud, Hermann Schmidt, Ersin Dere, Hakan Yalcin, Serdar Bayrak, Hossein Tabatabaei, (Ahmed Bangoura), Byron Polaske und (Nic Fehring)

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(8) Panteras Negras 2. - DSC Hanseat 1.
Spielbericht von EnCa-United:

Zu einem mühevollen 4:1 Erfolg kamen die Männer der I. Mannschaft vom DSC Hanseat beim Tabellenvorletzten Panteras Negras II.
Was nach dem Blick auf die Tabelle eine klare Sache sein müsste, sah auf dem Platz ganz anders aus. Personelle Probleme plagten Trainer Jesus Gonzales, der mit dem zur Verfügung stehenden Kader 2 Mannschaften stellen musste. 5min. vor Anpfiff trafen dann auch die letzten Spieler ein und das Spiel konnte begonnen werden.
Die DSC-Kicker übernahmen gleich das Zepter, doch entscheidenen Vorteil konnten sie nicht heraus spielen. So kam es, wie es kommen musste: Nach einem Fehl(s)paß von Steffen Krüger sah die Hintermannschaft des DSC überhaupt nicht gut aus und der Nachschuß landete in der 20 Minute im DSC-Gehäuse. Ein Schock für alle DSCler.
Weiterhin kam der DSC nicht zu einem ordentlichen Spielaufbau. Es bedurfte einer Standardsituation. Ein Freistoß von Hermann Schmidt köpfte der freistehende Enrico Carl in der 35 Min. ins gegnrische Tor. Mehr sprang in der I. Halbzeit nicht heraus und so wurde beim Stand von 1:1 die Seiten getauscht.
In der II. Halbzeit gelang es dem DSC endlich mal, die Bälle schnell und sicher in Richtung Tor zu bringen, doch das Tor wollte einfach nicht fallen. Es bedurfte wieder der Mithilfe des Torwartes von Panteras Negras. Ein Schuß von Mehrdad Tabatabaei rutschte ihm durch die Hände und der DSC führte endlich mit 2:1. Jetzt kamen die Mannen um Trainer Gonzales immer besser in Tritt. Endlich wurde schneller und einfacher Fußball gespielt. Nach einem Schuss von Hermann Schmidt köpfte Sascha Tanz den Abpraller zum 3:1 ins Tor. Nun ließ der Wille der Heimmannschaft nach. Nach einem Ballgewinn von Enrico Carl in der eigenen Hälfte marschierte dieser in Richtung Tor, spielte Hermann Schmidt an, dieser passte wieder direkt zu Mehrdad Tabatabaei und es stand 4:1 in der 80. Min. So einfach kann Fußball sein.
In den letzten Minuten des Spieles sprang nichts mehr heraus und es blieb beim Stande von 4:1 für den DSC Hanseat.

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